Mai 1952

Manfred Schmid schließt seine Stuckateur-Lehre ab
und gründet im unmittelbaren Anschluss daran sein
eigenes Unternehmen, den

»Gipser- und Stuckateur-Betrieb Manfred Schmid
«.

Er war damals erst 18 Jahre alt.

Als Lagerplatz hat er von der Stadt Esslingen ein Areal
in der weit entfernten Pliensau-Vorstadt zugewiesen bekommen.

1953

Dem fleißigen »Newcomer« ist dank seines unermüdlichen
Einsatzes und seiner großen Flexibilität schneller Erfolg sicher.

Um wenigstens von Büroarbeiten entlastet zu werden, sucht er
eine versierte Schreibkraft - und findet Hilde ...

Die fortan nicht nur im Geschäft, sondern auch im Privatleben
an seiner Seite steht. Das Paar heiratet 1956 und bekommt
in den Folgejahren 3 Kinder.

1956

Im Zuge des Wiederaufbaus nach den Zerstörungen des Krieges
gibt es für das leistungsbereite, aufstrebende Unternehmen
Manfred Schmid alle Hände voll zu tun.

Mit seinem enormen persönlichen Engagement gelingt es dem
jungen Manfred Schmid, die alteingesessenen Konkurrenzunternehmen
im Esslinger Raum zu überflügeln.

1959 / 1960

Zum Ausbau der B10 kommen zahlreiche Arbeiter
aus Italien nach Baden-Württemberg, die nach
Abschluss der Straßenarbeiten neue Betätigungsfelder
suchen.

Manfred Schmid findet unter ihnen einige seiner treuesten
und bewährtesten Mitarbeiter. Die Zahl der Beschäftigten
in seinem Unternehmen steigt stetig an.

1977

Das 25-jährige Betriebsjubiläum der Erfolgsfirma
Manfred Schmid steht an - und passend zu diesem
Termin ziehen nun auch Büro und Verwaltung auf
das Grundstück an der Zeppelinstraße.

Parallel wird ein eigener Ausstellungsraum auf
diesem Areal eröffnet, welcher bis heute auf
drei Räume erweitert wurde.

1979

Martin Schmid, der älteste Sohn von Manfred und Hilde
Schmid, tritt nach Abschluss seiner Stuckateur- Ausbildung
in den Betrieb seines Vaters ein.

Er lernt von der Pike auf, wird sukzessive an den Betrieb
und seinen Ablauf herangeführt, wobei er von der
Erfahrungsvielfalt seines Vaters ebenfalls profitiert.

1981

Neue Anforderungen der Kunden legen es nahe,
auch das Leistungsprofil des Unternehmens zu erweitern.

Die Firma Manfred Schmid will hoch hinaus und bietet
Bauherren nun auch Steigerfahrzeuge / Hubarbeitsbühnen
bis zu einer Höhe von 45,5 m an.

1982

Martin Schmid, der heutige Chef des Unternehmens,
legt seine Meisterprüfung als Stuckateur ab.

1991

Die wachsenden Aufgaben machen eine weitere Aufstockung
des Bürotrakts notwendig. Nun erhält er seine heutige Gestalt
mit der markanten Front.

1997

Im Rahmen einer kontinuierlichen Ausweitung seiner
Leistungsangebote erwirbt Martin Schmid die schriftliche
Ausübungsberechtigung für Maler- und Lackierarbeiten.

Darüber hinaus übernimmt er die Firma

»Hand-in-Hand-Werker«

die sämtliche Leistungen rund um das Heim anbietet,
und wird ihr Geschäftsführer.

1998

Mit der Einführung der ISO-Richtlinien als Vorgaben für
konsequentes Qualitätsmanagement und dem weiteren
Ausbau des Ausstellungsraums wird das Unternehmen
in zwei zentralen Aspekten zukunftsfähig gemacht.

1999

Die Umfirmierung von Manfred Schmid in die
»Manfred Schmid GmbH & Co. KG« und die
Einsetzung von Martin Schmid als Geschäftsführer
– pünktlich zu seinem 20-jährigen Betriebsjubiläum –
leiten den Generationswechsel in der Führung des
Unternehmens ein.

2002

Senior Manfred Schmid zieht sich nach fünf arbeitsreichen
und von stetigem Erfolg gekrönten Jahrzehnten aus dem
Unternehmen zurück.

Sein Sohn Martin Schmid wird damit alleiniger Inhaber
und Geschäftsführer. Er leitet nun die Geschicke eines
Unternehmens mit mehr als 70 Mitarbeitern, das zu den
renommiertesten seiner Branche in ganz Baden-Württemberg
zählt.